Die Bedeutung von Videos

Durch die Erfindung des Internets haben sie eine vorher noch nie dagewesene Verbreitung erlangt – die Videos. Doch viele Menschen verknüpfen nichts weiter als das anklicken einer kleinen Fläche mit ihnen. Dabei steckt weit mehr dahinter.

Was sind Videos?

Als Videos bezeichnet man kurze Sequenzen von aufeinander folgenden Bildern, die parallel dazu über eine Tonspur verfügen. Die Art der Speicherung variierte jedoch lange Zeit. Die heute kaum mehr gebräuchliche analoge Art der Speicherung erfolgt über ein Magnetband, welches sich meist in einer Videokassette befindet. Seit den 90er Jahren wurde dann zunehmend auf “Digital Video” umgestellt.

Wie lange gibt es Videos schon?

Die parallele Aufnahme von Bild und Tonspur wurde bereits in den 1930er Jahren entwickelt. Wichtigste Voraussetzung hierfür war das kurz zuvor entdeckte Bandmaterial, damals noch Papier, auf welchem die Daten durch Magnetisierung gespeichert werden konnten. In den folgenden Jahren wurden Bild- und Tonqualität ständig verbessert, was schließlich auch die Etablierung des Fernsehens begünstigte. Derartige Aufnahmegeräte waren allerdings für Normalverbraucher lange Zeit unerschwinglich, und wurden rein gewerblich genutzt. Dies änderte sich in den 60er Jahren, als die fortschreitende technische Entwicklung auch den Bürgern die Aufnahme von Videofilmen ermöglichte, die Preise waren allerdings weiterhin recht hoch. Durch die Digitalisierung sind die Aufnahmegeräte in den 1990er Jahren zur Massenware geworden. Heutzutage ermöglichen mehrere Terrabyte große Festplatten die Speicherung von riesigen Datenmengen.

Auf welchen Plattformen kann man Videos verbreiten?

Die mit Abstand populärste Plattform zur Verbreitung ist Youtube. Seit 2004 können dort Nutzer ihre Videos hochladen, und der Öffentlichkeit präsentieren. Die große Popularität der Seite führte in der vergangenen Zeit zu einer zunehmenden Kommerzialisierung der Seite. Jede Sekunde werden auf Youtube mehrere 100 Stunden Videomaterial hochgeladen und veröffentlicht. Konkurrenten der Plattform sind im Schatten von Youtube verschwunden, MyVideo ist der aktuell einzige Kontrahent.

Der technische Fortschritt:

Seit jeher hat sich die Aufnahmetechnik stets gewandelt. In der Pionierzeit bis ca. 1955 waren lediglich Schwarz-Weiß Aufnahmen möglich. Das Abtasten des Bildes erfolgte Zeile für Zeile mithilfe eines Elektronenstrahls. Diese Technik wurde bis in die 1980er Jahre grundsätzlich beibehalten. Dann wurde diese jedoch durch die MPEG-Technologie ersetzt, eine Art der digitalen Aufzeichnung, mit der zum einen eine bessere Qualität der Aufnahmen erzielt werden konnte, zum anderen stieg die Kompatibilität mit Computern und anderen Geräten.

Fotos sind mehr als bedrucktes Papier

bhbjdDer Begriff Foto stammt aus dem Griechischen und bedeutet Licht. Seit jeher war es ein großer Wunsch der Menschen, besondere Begegnungen festzuhalten und in Bildform für die Zukunft aufzubewahren. Mit der Erfindung der Photographie konnte diesem Wunsch endlich entsprochen werden.

Wie Fotos entstehen

Damit ein Foto entstehen kann, bedarf es mehrerer Vorgänge, die sich in Aufnahme, Entwickeln, Fixieren und Kopieren beziehungsweise Vergrößern gliedern.
Die Aufnahme erfolgt im Fotoapparat durch Aussuchen des richtigen Bildausschnitts. Dabei muss die Scharfeinstellung des Bildes und die Belichtung, die den herrschenden Lichtverhältnissen und der Lichtempfindlichkeit des Negativmaterials angepasst sein muss, berücksichtigt werden. Durch Photolyse entsteht in der dünnen, auf Filmen oder Glasplatten aufgetragenen, lichtempfindlichen Emulsion ein zunächst latentes Bild, das durch geeignete wässrige Entwicklerlösungen in der Dunkelkammer zu einem sichtbaren negativen Bild entwickelt wird. Nach Unterbrechung der Entwicklung durch ein zweiprozentiges Essigsäurebad werden im Fixierbad die unbelichteten Teile der Emulsion herausgelöst. Das Negativ wird jetzt bei Licht gut gewässert und getrocknet und erhält damit seine gegen mechanische Einflüsse ziemlich widerstandsfähige lichtunempfindliche Dauerform. Zur Erzeugung eines positiven Bildes muss das transparente Negativ wieder auf die lichtempfindliche Schicht eines Papiers, Films oder einer Platte übertragen werden. Bei der Kopie geschieht das im Kopierrahmen durch belichten der Schicht des Kopierpapiers im direkten Kontakt mit dem Negativ. Bei der Vergrößerung durch eine vergrößernde optische Abbildung des Negativs auf den Schichtträger im Vergrößerungsapparat.
Das wahrscheinlich älteste bekannte Foto stammt von J. N. Niepce aus dem Jahr 1822. Die verwendete Beschichtung – Asphalt auf Glas – erforderte eine Belichtungszeit von acht Stunden.

Von der Kastenkamera zur Smartphonekamera

Die ursprüngliche Kastenkamera hat sich über die Balgenkamera zur Laufbodenkamera und damit zu einem universalen Aufnahmegerät entwickelt, das durch Verdrehen und Verschieben der optischen Achse gegenüber der Film- oder Plattenebene weitgehend verzerrungsfrei arbeiten kann. Mit der Erfindung der Leica begann die Zeit der Klein- und Kleinstbildapparate, heute vorwiegend als Spiegelreflexkameras mit hochentwickelter elektronisch gesteuerter Automatik und zahlreichen Wechselobjektiven.
Ein- Minuten- Kameras, besser bekannt unter der Bezeichnung Sofortbildkameras, sind meist großformatige Kasten- oder Balgenkameras für Spezialfilmmaterial mit Entwicklungssubstanzen, die bereits rund eine Minute nach Aufnahme Schwarzweiß- beziehungsweise Farbfotos liefern
Seit 1983 sind Fotoapparate am Markt, die das aufgenommene Bild auf einer magnetischen Diskette speichern. Die Speicherung geschieht über einen elektronischen Baustein, der die Signale auf die Diskette überträgt. 1989 eroberten die ersten Wegwerfkameras den Markt.

Wichtige Entwicklungen im 21.Jahrhundert

Die Fotowirtschaft erzielt erstmals mit Digitalkameras höhere Umsätze, wie mit konventionellen Kameras. Mit den Handykameras werden mehr Fotos gemacht, als mit Kameras im klassischen Sinn. Die Digitalkameras werden laufend weiterentwickelt und bekommen immer mehr innovative Funktionen. Live-View, Softwarelupe, Fokus-Peaking oder die Gesichtserkennung sind nur einige der modernen Funktionen.

Wellenreiter

Auf den folgenden Fotos siehst du den Blick eines Suerfers kurz bevor die Welle sich schließt. Ein wahrlich schöner Anblick:

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Wellenreiten wird auch Surfen (hawaiianisch: heʻe nalu) genannt. Wellenreiten ist Namensgeber des Surfens und stammt von der Insel Hawaii. Im 19. Jahrhundert von Missionaren fast zum Erliegen gebracht, erlebte das Surfen in den 50er Jahren einen neuen Boom in seiner Beliebtheit, als viele US-Bürger das Surfen für sich entdeckt haben.

Heutzutage werden weltweit sehr viele Wettbewerbe veranstaltet, bei denen die weltbesten Surfer ihr Können unter Beweis stellen.

Wie oben bereits geschrieben, kann man Wellenreiten nicht nur in Amerika oder Australien, sondern auch in Europa. Dort gibt es zahlreiche Strände, die sich gut zum Surfen eignen. Benötigt werden lediglich ein Surfbrett, Surfwachs, eine Leash (in Australien als „Legrope“ bezeichnet), eine etwa zwei Meter lange Schnur, mit der das Brett am Bein gesichert wird, und evtl. ein Surfanzug.
In der Regel wird an Küsten und seltener auf Flüssen gesurft.

In Europ kann an folgenden Standorten gesurft werden:

  • In Süd-Spanien, Andalusien, Cadiz und um Conil de la Frontera
  • In Großbritannien, Schottland (beispielsweise Thurso), Irland, Wales, North Devon, Cornwall und auf den Kanalinseln
  • Das Mittelmeer bietet etliche Surfspots, etwa in Spanien, Frankreich (St. Mandrier, Brutal Beach), Italien (Varazze) und Israel
  • Allerdings sind die Mittelmeerwellen nicht so konstant wie Atlantikwellen und das Wellenreiten ist meist nur im Winter möglich
  • Auch in der Nordsee gibt es surfbare Wellen, jedoch sind sie weniger zuverlässig. Einen Versuch wert sind Sylt und Norderney, Sankt Peter-Ording, Scheveningen, Texel und manchmal auch Dänemark (Nordseeküste, Römö, Blåvand)
  • In Norwegen ist das Wasser eher kühl, die Wellen teilweise jedoch gut. Die bekanntesten Spots sind die Strände von Jæren (südlich von Stavanger).
  • Selbst in der Ostsee gibt es „Secret Spots“, die an einigen Tagen im Jahr surfbare Bedingungen versprechen. Die Wellen sind hier zwar nie so kraftvoll wie an der Nordsee, jedoch gibt es an der Ostsee viele Buchten und Haken. So kann man bei Windstärke sieben sogar Wellen mit leicht ablandigem Wind vorfinden. Das ist an der Nordsee äußerst selten der Fall.
  • Bekannte stehende Wellen (Flusswellen), die surfbar sind, gibt es in Bayern (Eisbach, Floßlände), in der Schweiz (Bremgarten) und in Österreich in der Stadt Salzburg (Almkanal).