Fotos als Tapete

56858 Fotos als Tapete oder auch Wandsticker genannt, sind die Alternative zu Poster und Bilder, eine weiße oder einfarbige Wand lebendiger zu machen. Es gibt bei dieser Möglichkeit sowohl Vor- als auch Nachteile gegenüber farbigen Tapeten, Bildern oder anderem Wandschmuck. Kostengünstige Wandtattoos, z. B. auf www.wandstar.de haben dabei nach meinen Erfahrungen, den besten Eindruck hinterlassen.

Vorteile Wandsticker

Wandtattoos haben den Vorteil, dass sie einfach auf die Wand geklebt werden, sodass dadurch keine unsauberen Ränder entstehen. Wem Poster oder Bilder im Laufe der Zeit langweilig erscheinen, braucht diese nicht zu übermalen, sondern Poster einfach abmachen und die Wandsticker an die Wand anbringen.. Diese Option ist vor allem für Menschen geeignet und vorteilhaft, die immer wieder gerne neu dekorieren. Bei dieser Art Wanddekoration ist es also möglich, die Wände schnell und problemlos neu zu dekorieren. Der Ausführende kann somit ohne großen Aufwand seine Wände immer wieder neu gestalten. Das kann man mit Bildern und Postern zwar auch machen, allerdings sind viele Bilder zu klein um die Wand vollständig oder größtenteils auszufüllen, also um die Wand nicht leer werden zu lassen. Außerdem verursachen zu viele kleine Bilder eine gewisse Unruhe, sodass diese Option auch keine wirkliche Alternative ist. Poster sind zwar wesentlich größer, lassen die Wand auch nicht mehr leer wirken, sind aber oft schon nach wenigen Monaten verschmutzt oder abgenutzt, sodass diese ausgewechselt müssen.
Ein weiterer Vorteil dieser Art Dekoration ist, dass die Muster oder die verschiedenen Motive die zur Auswahl stehen, fast unbegrenzt sind. Zudem sind Dekorationen mittels Wandsticker auch in ihrer Größe sehr variabel. Dadurch kann jeder Raum je nach Größe der Wand ganz individuell gestaltet werden, die vormals leere Wand wird zu einem Blickfang gemacht.

Nachteile Wandsticker

Während die Anbringung von Wandstickern auf glatten und sauberen Wänden kein Problem darstellt, so kann dies auf Raufaser oder Putz sehr wohl schwierig zu bewerkstelligen sein.
Da die Oberfläche bei Raufaser eine unterschiedliche Struktur aufweist, ist es relativ schwierig, den Wandsticker darauf zum Kleben zu bringen. Noch schwieriger ist dieses Vorhaben, wenn das Wandtatoo oder der Wandsticker wie gemalt aussehen sollen.

Fazit

Durch Wandsticker ist es immer möglich für einen tollen Blickfang an den Wänden zu sorgen, und das ohne großen Aufwand. Zudem lassen sie sich leicht anbringen und wieder abziehen, sind dadurch jederzeit relativ leicht auszuwechseln. Zudem gibt es bei dieser Art Dekoration keinerlei Kleberückstände an den Wänden.
Wer seine Wände gerne mehrmals im Jahr neu dekoriert, für den sind Wandsticker die ideale Lösung. Diese Arbeiten können sogar handwerklich Ungeübte relativ leicht und ohne größere Probleme ausführen, zudem ist diese Methode auch noch preisgünstig

Bilder aus Schmidthachenbach

Ja wohl, endlich ist es soweit. Ich möchte dir meinen Heimatort “Schmidthachenbach” vorstellen.

Ich betreibe diese Website erst seit kurzem und möchte dir dennoch zeigen, in welchem tollem Ort ich lebe, der jedoch vom aussterben bedroht wird (später mehr dazu).

In diesem schönen Ort entstehen meine kreative Ideen und ich lasse mich oft von der Natur inspirieren.

30-03-2015 20-56-33Die Natur hat hier jedenfalls einiges zu bieten.

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Geschichte:

Schmidthachenbach wurde im Jahr 1572 als Hachenbach erstmals in einer Urkunde genannt. Nach der Franz. Revolution war Hachenbach von 1799 bis 1828 Teil der Gemeinde Grumbach im Saarlanddepartement. Im Kongress in Wein wurde dieser dem Bereich Saalfeld zugesprochen und gehörte damit zum Fürstentum aus Lichtenberg. Das Fürstentum Lichtenberg und damit auch Schmidthachenbach wurde 1842 an das Königreich Preußen übergeben. Die Gemeinde gehörte damit zur Gemeinde St. Wendel bei Trier in der Rheinprovinz.

Unternehmen:

Eines der bekannteren Unternehmen in Schmidthachenbach ist der Betrieb der Familie Bauer. Dort werden Baumscheiben als Jubiläums Geschenkideen verkauft. Die Website der Familie gibt es hier.

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Leider ist der Ort vom aussterben bedroht. Immer mehr Menschen ziehen aus Schmidthachenbach weg und lassen sich in größeren Städten nieder. Der Bevölkerungsrückgang auf dem Land ist hier besonders stark. Voraussichtlich wird der Ort in den nächsten 100 Jahren nicht mehr existieren.

Es laufen allerdings bereits Förderprogramme vom Land, damit der Ort noch eine Überlebenschance hat. Hier benötigt es mehr Einwohner und natürlich mehr Nachwuchs.

Die Bedeutung von Videos

Durch die Erfindung des Internets haben sie eine vorher noch nie dagewesene Verbreitung erlangt – die Videos. Doch viele Menschen verknüpfen nichts weiter als das anklicken einer kleinen Fläche mit ihnen. Dabei steckt weit mehr dahinter.

Was sind Videos?

Als Videos bezeichnet man kurze Sequenzen von aufeinander folgenden Bildern, die parallel dazu über eine Tonspur verfügen. Die Art der Speicherung variierte jedoch lange Zeit. Die heute kaum mehr gebräuchliche analoge Art der Speicherung erfolgt über ein Magnetband, welches sich meist in einer Videokassette befindet. Seit den 90er Jahren wurde dann zunehmend auf “Digital Video” umgestellt.

Wie lange gibt es Videos schon?

Die parallele Aufnahme von Bild und Tonspur wurde bereits in den 1930er Jahren entwickelt. Wichtigste Voraussetzung hierfür war das kurz zuvor entdeckte Bandmaterial, damals noch Papier, auf welchem die Daten durch Magnetisierung gespeichert werden konnten. In den folgenden Jahren wurden Bild- und Tonqualität ständig verbessert, was schließlich auch die Etablierung des Fernsehens begünstigte. Derartige Aufnahmegeräte waren allerdings für Normalverbraucher lange Zeit unerschwinglich, und wurden rein gewerblich genutzt. Dies änderte sich in den 60er Jahren, als die fortschreitende technische Entwicklung auch den Bürgern die Aufnahme von Videofilmen ermöglichte, die Preise waren allerdings weiterhin recht hoch. Durch die Digitalisierung sind die Aufnahmegeräte in den 1990er Jahren zur Massenware geworden. Heutzutage ermöglichen mehrere Terrabyte große Festplatten die Speicherung von riesigen Datenmengen.

Auf welchen Plattformen kann man Videos verbreiten?

Die mit Abstand populärste Plattform zur Verbreitung ist Youtube. Seit 2004 können dort Nutzer ihre Videos hochladen, und der Öffentlichkeit präsentieren. Die große Popularität der Seite führte in der vergangenen Zeit zu einer zunehmenden Kommerzialisierung der Seite. Jede Sekunde werden auf Youtube mehrere 100 Stunden Videomaterial hochgeladen und veröffentlicht. Konkurrenten der Plattform sind im Schatten von Youtube verschwunden, MyVideo ist der aktuell einzige Kontrahent.

Der technische Fortschritt:

Seit jeher hat sich die Aufnahmetechnik stets gewandelt. In der Pionierzeit bis ca. 1955 waren lediglich Schwarz-Weiß Aufnahmen möglich. Das Abtasten des Bildes erfolgte Zeile für Zeile mithilfe eines Elektronenstrahls. Diese Technik wurde bis in die 1980er Jahre grundsätzlich beibehalten. Dann wurde diese jedoch durch die MPEG-Technologie ersetzt, eine Art der digitalen Aufzeichnung, mit der zum einen eine bessere Qualität der Aufnahmen erzielt werden konnte, zum anderen stieg die Kompatibilität mit Computern und anderen Geräten.

Fotos sind mehr als bedrucktes Papier

bhbjdDer Begriff Foto stammt aus dem Griechischen und bedeutet Licht. Seit jeher war es ein großer Wunsch der Menschen, besondere Begegnungen festzuhalten und in Bildform für die Zukunft aufzubewahren. Mit der Erfindung der Photographie konnte diesem Wunsch endlich entsprochen werden.

Wie Fotos entstehen

Damit ein Foto entstehen kann, bedarf es mehrerer Vorgänge, die sich in Aufnahme, Entwickeln, Fixieren und Kopieren beziehungsweise Vergrößern gliedern.
Die Aufnahme erfolgt im Fotoapparat durch Aussuchen des richtigen Bildausschnitts. Dabei muss die Scharfeinstellung des Bildes und die Belichtung, die den herrschenden Lichtverhältnissen und der Lichtempfindlichkeit des Negativmaterials angepasst sein muss, berücksichtigt werden. Durch Photolyse entsteht in der dünnen, auf Filmen oder Glasplatten aufgetragenen, lichtempfindlichen Emulsion ein zunächst latentes Bild, das durch geeignete wässrige Entwicklerlösungen in der Dunkelkammer zu einem sichtbaren negativen Bild entwickelt wird. Nach Unterbrechung der Entwicklung durch ein zweiprozentiges Essigsäurebad werden im Fixierbad die unbelichteten Teile der Emulsion herausgelöst. Das Negativ wird jetzt bei Licht gut gewässert und getrocknet und erhält damit seine gegen mechanische Einflüsse ziemlich widerstandsfähige lichtunempfindliche Dauerform. Zur Erzeugung eines positiven Bildes muss das transparente Negativ wieder auf die lichtempfindliche Schicht eines Papiers, Films oder einer Platte übertragen werden. Bei der Kopie geschieht das im Kopierrahmen durch belichten der Schicht des Kopierpapiers im direkten Kontakt mit dem Negativ. Bei der Vergrößerung durch eine vergrößernde optische Abbildung des Negativs auf den Schichtträger im Vergrößerungsapparat.
Das wahrscheinlich älteste bekannte Foto stammt von J. N. Niepce aus dem Jahr 1822. Die verwendete Beschichtung – Asphalt auf Glas – erforderte eine Belichtungszeit von acht Stunden.

Von der Kastenkamera zur Smartphonekamera

Die ursprüngliche Kastenkamera hat sich über die Balgenkamera zur Laufbodenkamera und damit zu einem universalen Aufnahmegerät entwickelt, das durch Verdrehen und Verschieben der optischen Achse gegenüber der Film- oder Plattenebene weitgehend verzerrungsfrei arbeiten kann. Mit der Erfindung der Leica begann die Zeit der Klein- und Kleinstbildapparate, heute vorwiegend als Spiegelreflexkameras mit hochentwickelter elektronisch gesteuerter Automatik und zahlreichen Wechselobjektiven.
Ein- Minuten- Kameras, besser bekannt unter der Bezeichnung Sofortbildkameras, sind meist großformatige Kasten- oder Balgenkameras für Spezialfilmmaterial mit Entwicklungssubstanzen, die bereits rund eine Minute nach Aufnahme Schwarzweiß- beziehungsweise Farbfotos liefern
Seit 1983 sind Fotoapparate am Markt, die das aufgenommene Bild auf einer magnetischen Diskette speichern. Die Speicherung geschieht über einen elektronischen Baustein, der die Signale auf die Diskette überträgt. 1989 eroberten die ersten Wegwerfkameras den Markt.

Wichtige Entwicklungen im 21.Jahrhundert

Die Fotowirtschaft erzielt erstmals mit Digitalkameras höhere Umsätze, wie mit konventionellen Kameras. Mit den Handykameras werden mehr Fotos gemacht, als mit Kameras im klassischen Sinn. Die Digitalkameras werden laufend weiterentwickelt und bekommen immer mehr innovative Funktionen. Live-View, Softwarelupe, Fokus-Peaking oder die Gesichtserkennung sind nur einige der modernen Funktionen.

Wellenreiter

Auf den folgenden Fotos siehst du den Blick eines Suerfers kurz bevor die Welle sich schließt. Ein wahrlich schöner Anblick:

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Wellenreiten wird auch Surfen (hawaiianisch: heʻe nalu) genannt. Wellenreiten ist Namensgeber des Surfens und stammt von der Insel Hawaii. Im 19. Jahrhundert von Missionaren fast zum Erliegen gebracht, erlebte das Surfen in den 50er Jahren einen neuen Boom in seiner Beliebtheit, als viele US-Bürger das Surfen für sich entdeckt haben.

Heutzutage werden weltweit sehr viele Wettbewerbe veranstaltet, bei denen die weltbesten Surfer ihr Können unter Beweis stellen.

Wie oben bereits geschrieben, kann man Wellenreiten nicht nur in Amerika oder Australien, sondern auch in Europa. Dort gibt es zahlreiche Strände, die sich gut zum Surfen eignen. Benötigt werden lediglich ein Surfbrett, Surfwachs, eine Leash (in Australien als „Legrope“ bezeichnet), eine etwa zwei Meter lange Schnur, mit der das Brett am Bein gesichert wird, und evtl. ein Surfanzug.
In der Regel wird an Küsten und seltener auf Flüssen gesurft.

In Europ kann an folgenden Standorten gesurft werden:

  • In Süd-Spanien, Andalusien, Cadiz und um Conil de la Frontera
  • In Großbritannien, Schottland (beispielsweise Thurso), Irland, Wales, North Devon, Cornwall und auf den Kanalinseln
  • Das Mittelmeer bietet etliche Surfspots, etwa in Spanien, Frankreich (St. Mandrier, Brutal Beach), Italien (Varazze) und Israel
  • Allerdings sind die Mittelmeerwellen nicht so konstant wie Atlantikwellen und das Wellenreiten ist meist nur im Winter möglich
  • Auch in der Nordsee gibt es surfbare Wellen, jedoch sind sie weniger zuverlässig. Einen Versuch wert sind Sylt und Norderney, Sankt Peter-Ording, Scheveningen, Texel und manchmal auch Dänemark (Nordseeküste, Römö, Blåvand)
  • In Norwegen ist das Wasser eher kühl, die Wellen teilweise jedoch gut. Die bekanntesten Spots sind die Strände von Jæren (südlich von Stavanger).
  • Selbst in der Ostsee gibt es „Secret Spots“, die an einigen Tagen im Jahr surfbare Bedingungen versprechen. Die Wellen sind hier zwar nie so kraftvoll wie an der Nordsee, jedoch gibt es an der Ostsee viele Buchten und Haken. So kann man bei Windstärke sieben sogar Wellen mit leicht ablandigem Wind vorfinden. Das ist an der Nordsee äußerst selten der Fall.
  • Bekannte stehende Wellen (Flusswellen), die surfbar sind, gibt es in Bayern (Eisbach, Floßlände), in der Schweiz (Bremgarten) und in Österreich in der Stadt Salzburg (Almkanal).